Bunte Bühne

Das Weihnachtsstück der Bunten Bühne zeigt schon im Titel „QuadratRatschn-Schlamassel“ auf, dass gehörig was los sein wird un der Spaß im Vordergrund steht. Und dennoch – durch das Damoklesschwert einer Mieterhöhung über der Handlung und der damit einhergehenden Angst vor einem Wohnungsverlust lässt das Stück auch an Aktualität nichts missen.
Annelie Gugl (Andrea Steiner) und Hilde Hupf (Regina Bruckmeier) sind seit Jahren Nachbarinnen. Die neugierige Hausmiesterin und die schlaue Friseurin verstehen sich blendend. Beim täglichen Kaffeeklatsch im Hinterhof des alten Mietshauses wird getratscht, gekichert und natürlich Guglhupf gegessen. Doch in das Hinterhofidyll bricht die Katastrophe herein: Eine horrende Mieterhöhung und drohender Wohnungsverlust. Eine Geldquelle muss her, aber schnell!
Irgendwie muss man doch mit den alleinstehenden, wohlhabenden Kundinnen des Damensalons mehr Geld machen können. Und Frau Gugl hat durch ihre häufigen Besuche fremder Bestattungen guten Zugriff auf alleinstehende Herren. Eine wahnwitzige Witwen-Partnervermittlung unter der Trockenhaube scheint die Lösung. Waschen, legen, kuppeln. Fast unbemerkt bleibt dabei die leise Romanze, die sich zwischen dem neuen Hausbewohner Theodor Hecht (Fritz Kirmaier) und dem Mauerblümchen (Veronika Hitschfel) entwickelt. Auch Konditorenwitwe Vevi Rammerl (Evi Eichberger) und Metzgermeister Helmut Wammerl (Franz S. Mayer), sowie die fidele Briefträgerin Betti (Nadine Schwerdtner), Oma Wiese (ihr leiht die Souffleuse Margarete Anders die Stimme) aus dem ersten Stock und der neue Hausbesitzer Massl (Christian Stettner) sorgen für Wirbel. Aber die Verstrickungen sind viel verworrener als gedacht. Alte und neue Lieben bringen die Hausgemeinschaft gehörig durcheinander.
Aufführungen sind am 26., 27. und 28. Dezember jeweils um 19.30 Uhr, sowie am 29. Dezember um 18.30 Uhr im Neuöttinger Stadtsaal. Karten gibt es ab Montag, 4. November im Neuöttinger Stadtmuseum, in der Buchhandlung Fraundorfner Altötting und bei Inn-Salzach-Ticket.

Bericht und Foto: Kähsmann, ANA 1.November 2019

Die Bunte Bühne bringt vier Mal die Komödie von Regina Harlander zur Aufführung

Friede, Freude, Früchtepunsch, mit diesen Wünschen wartet heuer die Bunte Bühne bei ihren Weihnachtsaufführungen auf. Das bayerische Lustspiel von Regina Harlander bringt etwa Turbulenzen in die ach so „staade“ Weihnachtszeit.

Bei den Eheleuten Grubwinkler scheint sich der Wunsch nach Ruhe nicht zu bewahrheiten. Wenige Tage vor dem Fest steht bei Stefan (Fritz Kiermaier) und Beate (Regina Bruckmaier) vielmehr das ganze Haus auf dem Kopf, denn sowohl Stefans Mutter (Andrea Steiner) als auch Beates Eltern (Anna Lang und Stephan Loipersberger) haben ihren Besuch für die Feiertage angekündigt. Kein Wunder also, dass Weihnachtsmuffel Stefan seinen Freund Erich (Simon Waxenberger) glühend um dessen geplante Fernreise nach Hawaii beneidet. Die Aussicht auf eine völlig überfüllte Wohnung und die sich ständig streitenden Mütter bereiten ihm regelrecht Bauchschmerzen. Als sich dann auch noch spontan Beates äußert vergessliche und kapriziöse Großtante Ernestine (Evi Eichberger) ankündigt und auch Erichs Frau Babsi (Veronika Hitschfel) und eine Altenpflegerin (Martina Bender) noch ein Wörtchen mitreden, liegen Stefans Nerven endgültig blank.

Die Einladung zur alljährlichen Weihnachtsfeier seiner Dartmannschaft scheint ihm die deshalb die beste Möglichkeit, um diesen hoch explosiven „Familienidyll“ und der nervenaufreiben Streitfragen um das Lametta am Weihnachtsbaum wenigstens für ein paar Stunden zu entfliehen. Einziger Wermutstropfen: Schwiegervater Hans lässt sich selbst durch eine ausgeklügelte List nicht davon abbringen Stefan und Erich zu dem Fest zu begleiten, dessen Höhepunkt der Auftritt der freizügigen Tänzerin Stacy (Nadine Schwerdtner) sein soll. Doch die fröhlichen Feierstunden bleiben nicht ohne Folgen, denn am nächsten Morgen erwachen die drei Herren mit schweren Köpfen und der quälenden Frage, was sich in der Nacht eigentlich alles zugetragen hat. Als dann auch noch Tänzerin Stacy im Engelkostüm vor ihnen steht und eine hohe „Schweigegeldzahlung“ verlangt, ist das Chaos vorerst perfekt.

Gespielt wird am Dienstag, 26. Dezember, 18.30 Uhr, Freitag, 29. und Samstag, 30. Dezember, 19.30 Uhr und am Montag, 1. Januar, 18.30 Uhr im Stadtsaal. Als Souffleuse fungiert Margarete Anders.

Karten gibt’s es ab dem morgigen Mittwoch beim Anzeiger Tel. 08671/50670, 08677/96150 und im Stadtmuseum Neuötting

 

Bericht: ANA, 20.11.2017,  Bild: Fr. Kähsmann

bunte-buehneDie Aufführungen der Bunten Bühne gehören bereits ebenso zur Weihnachtszeit wie die Geschenke unter dem Baum. Im ausverkauften Stadtsaal wurde es aber trotz des Titels „Engel helfen immer“ nicht besinnlich. Humorvoll sorgten die ganz und gar nicht laienhaft wirkenden Akteure des Theaterensembles für ein rundum gut unterhaltenes Publikum mit dem turbulenten, kriminalistisch angehauchten Dreiakter. Eingeleitet wurde die Inszenierung von Simon Feuchtgruber, der auf seinem Akkordeon bayerische Melodien zum Besten gab.

Im mystisches Grün getaucht hadern die Geschwister Leni (Anna Berreiter), Loni (Veronika Hitschfel) und Luzie (Nadine Schwerdtner) mit dem Unfalltod ihrer Eltern. Was sie dabei nicht ahnen: die Eltern beobachten sie als streitbare Engel, allerdings mit noch äußerst „mickrigen“ Flügeln. Um sich endlich richtig große, funktionstüchtige Exemplare zu verdienen, bedarf es einer guten Tat auf Erden. Weiterlesen

20161205_175458Die Bunte Bühne spielt dieses Jahr zu Weihnachten das Stück „Engel helfen immer“, einen Schwank in drei Akten von Angelika Haf, unter Regie von Manfred Zallinger.

Die Geschichte: Die verunglückten Eltern von Leni, Loni und Luzie wollen sich als Engel den zweiten Flügel verdienen, dazu müssen sie eine gute Tat auf Erden vollbringen. Bei der Testamentseröffnung erfahren die drei unselbstständigen Geschwister, dass sie hoch verschuldet sind. Sie müssen sich also auf die Hinterbeine stellen, um den Gasthof „Zur alten Tenne“ zu erhalten. Durch die Fügung der Engel versteckt das Gangsterpärchen Henriette und Alfredo ihr gestohlenes Geld in dem alten Gebäude und die Geschwister finden die Beute. Es folgen Turbulente Szenen.

Mitwirkende: Anna Berreiter, Veronika Hitschfel, Nadine Schwerdtner, Maria Steinmaßl, Fritz Kirmaier, Stephan Loipersberger, Elias Wimmer, Anna Lang, Fritz Lang, Regina Bruckmeier, Manfred Zallinger, Andrea Steiner, Gretl Anders, Birgit Schaller und Sabine Zallinger.

Spieltermine: 25.12.2016, 18:30 Uhr;     26.12.2016, 15:00 Uhr,    26.12.2016, 19:30 Uhr;    01.01.2016, 18:30 Uhr       Stadtsaal Neuötting

Bauerstochter Palinda aus Bali sorgt für handfeste Meinungsverschiedenheiten zwischen den Einheimischen - Fritz Lang in der Rolle des Assinger Bauern (li) und Simon Waxenberger als Bauernsohn Matthias

Bauerstochter Palinda aus Bali sorgt für handfeste Meinungsverschiedenheiten zwischen den Einheimischen – Fritz Lang in der Rolle des Assinger Bauern (li) und Simon Waxenberger als Bauernsohn Matthias

Neuöttings Bunte Bühne bei Premiere von „Allein unter Kühen“ ausverkauft

Tränen hat so mancher der 220 Zuschauer am Samstag bei der Premiere des neuen Bühnenstücks der Theatergruppe des GTEV „Edelweiß“ gelacht. „Bauer sucht Frau“ auf bayerisch und besser. So könnte man das Lustspiel von Cornelia Willinger beschreiben, das 2013 beim Bayerischen Rundfunk uraufgeführt wurde. Die Neuöttinger „Bunte Bühne“ hat das Ganze unter der Leitung von Manfred Zallinger inszeniert und mit Fritz Lang sogar einen guten alten Bekannten für die Sache gewinnen können: er war vor 14 Jahren zum letzten Mal für die Truppe auf der Bühne gestanden.

Den Auffangverein Oberbayerischer Hardcoremachos hat Bauernsohn Matthias (Simon Waxenberger) gegründet, weil es ihm mit seiner Maria auf dem elterlichen Berghof zu bunt wird. Weiterlesen

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Theater, Kabarett und Volksmusik im Neuöttinger Stadtsaal

Nach der gelungen Premiere 2014 startet die brettlspitzen_neu„Bunte Bühne“ im Trachtenverein Neuötting am Samstag, 10. Oktober, ab 19.30 Uhr (Einlass 19.00 Uhr) im Stadtssal mit den „Brettlspitzen“ wieder voll durch. Dabei erwartet ihre Gäste ein kurzweiliger, urig bayerischer Theater- und Kabarettabend mit Musik, Gesang und Brachtum. „Wir wollten von der Bühne mal was anderes anbieten als Theater“, sagt Manfred Zallinger letztes Jahr und die Truppe feierte mit ihrer Idee einen unglaublichen Erfolg. Zallinger – selbst als Kabarettist unterwegs – stellt das Programm mit Bunte-Bühne-Spielleiter Stephan Loipersberger auch heuer wieder auf die Beine. Weiterlesen

Neue Idee von „Bunte Bühne“ und Trachtenverein begeisterte das Publikum im ausverkauften Stadtsaal

Man nehme: bayerisches Brauchtum, Kabarett, Klamauk, Schauspiel und viel Musik. Heraus kommt ein neues Erfolgsrezept, das die „Bunte Bühne“ gemeinsam mit dem Trachtenverein Edelweiß und Freunden „Brettl- spitzen“ nennt und damit ihr Publikumbegeistert. Das Eintrittsgeld war am Samstagabend also gut angelegt, auch wenn die beiden Punkgirls – Regina Bruckmeier und Birgit Schaller –es ganz schön teuer fanden, ähnlich wie beim „Late night shopping“ für einmal Licht ein und aus. Die beiden zeigten in dem etwa zweistündigen Programm unglaubliche Wandlungsfähigkeit und sorgten für ihre Auftritte als Toilettenfrauen, Jäger und „Wuidsau“ oder solo für Lacher. SoRegina Bruckmeier als Mandy aus Sachsen, die „und hier bin I dahoam“, vom Einkauf in Neuötting schwärmte und Birgit Schaller in Gestalt des ewig verschnupften und einsamen Kirchturmgockels, der beim „Fernsehen“ Dinge zusehen bekommt, wie das jährliche Drama in sechs Akten im Hergraben, das von der Bevölkerung Dult genannt wird. Manfred Zallinger hatte als Postbote mit einem „Kind allein zu Haus“ (Lisa Berreiter) seine liebe Not und bezog am Ende von der Mutter (Evi Eichberger) als vermeintlicher Kinderschänder noch Prügel. Des Weiteren schlüpfte er kurzzeitig in seine Rolle als altbekannter „Neu-Kabarettist“. Bunte Bühne-Spielleiter Stephan Loipersberger und Sonja Neubert zeigten in launiger Weise einen „Bauer auf Brautschau“, dessen Traumfrau letztendlich in Miss Piggy zu finden war. Fix Anders und Andrea Steiner glänzten in einem aufwändig gestalteten Sketch, der das Thema Hochzeit zum Inhalt hatte. Die Hochzeit ihres einzigen Kindes nämlich, für die sie sich schön machten und dabei eine Diskussion über die Höhe des Geldgeschenkes ausbrach. Na ja, spendable Eltern sind anders. Garniert mit den Plattlern und Goaßlschnoizern des Trachtenvereins sowie mit viel guter Musik von den Burgkirchner Sängerinnen, der Innsoitn Musik, den Grenzgängern und den Jagdhornbläsern gestalteten sich die Darbietungen abwechslungsreich, niemals unter der Gürtellinie, und mit einer Lockerheit und Freude, die schnell auf das Publikum übersprang. Waltraud Müller und Peter Schwankl luden per Gesang zu „Trink an Bärwurz“ und Maria Steinmaßl glänzte in ihrer Paraderolle als „Schönheitskönigin von Schneizlreuth“.  Zum Staunen – wegen der langen auswendig aufgesagten Texte – zum Lachen und Nachdenken waren etwa Teile aus der Bayerischen Weltgschicht von Michael Ehbauer und die Geschichte von David und Goliath, rezitiert von Heribert Moritz, sowie die Geschichten wie der Fensterlsport entstand und über die Unbilden eines Einkaufs bei einer schwedischen Möbelfirma, die Heribert Auer schilderte. Konrad Stadlbauer (81), ehemaliger Spielleiter der Bunten Bühne, hatte mit „der Gewissenserleichterung“ eine eher unbekannte Ludwig-Thoma-Geschichte im Gepäck und Simon Waxenberger räsonnierte über den Unterschied zwischen den Landkreis- und Ländernachbarn und nahm vor allem die Niederbayern gehörig aufs Korn. Lang anhaltender Applaus zeigte den Darstellern, es hatte allen gefallen und somit war für Manfred Zallinger und Stephan Loipersberger klar – es gibt eine Fortsetzung nächstes Jahr. −

 

Bericht und Foto: Petra Kähsmann (ANA)

DSC05592 Lustig, turbulent und ausstaffiert mit feinster Trachten-Garderobe haben die Mitgliederder Bunten Bühne amSamstag bei der Premiere ihresWeihnachtsstückes „Die pfiffige Urschl“ imStadtsaal agiert. Ein „Stück zum Lachen“ lautet der Untertitel des ländlichen Schwanks; damit wurde nicht zu viel versprochen. Vieles ist neu bei der Bunten Bühne: da wäre zunächst der neue Spielleiter Stephan Loipersberger zu nennen, der sich zusammen mit seinen Akteuren mächtig ins Zeug gelegt hat, um den Theaterbesuchern auch richtig was zu bieten. Mit der unbefangenen jungen Lisa Berreiter, die im Stück Marile, die hübsche Nichte der Wirtin gibt und dem als hinterkünftiger „Bader“ für Verwirrung sorgenden Martin Diensthuber, hat die Theatergruppe erneut spielfreudigen Zuwachs erhalten.

Als eigentlicheHauptfigur, nämlich der „pfiffigen Urschl“, zieht Regina Bruckmeier mit ihrer herzig dargebotenen geistigen Schlichtheit unauffällig, listig und manchmal gar handgreiflich die Fäden des Geschehens im „Roten Ochsen“, wo sie es bei ihrem Einstand gleich „ganz nobelhaft“ findet. Daneben geht Manfred Zallinger als findiger Hausl und späterer Geschäftsleiter ganz köstlich in seiDSC05600ner kauzigen Rolle auf: „Ausgerechnet jetzt, wo die Saison angeht“, jammert er, als Wirtin Andrea Steiner (resolut wie immer) vom heuchlerischen Bader mit dem Auto angefahren wird und sich dabei den Fuß bricht. Flugs hat er aber eine geschäftsträchtige Idee, die er mit Karl, dem Exfreund vonMarile als zugkräftigen „Blickfang“ für die Damenwelt in die Tat umsetzt. Eifersüchteleien, „unglaubliche Zustände“, wie der scheinheilige Bader ständig hetzt, und der verschwundene Schuldschein vom Bergmoser (Franz-Xaver Anders) sorgen fortan für aufregende  Zeiten im „Roten Ochsen“. Aber dann kommt dieWirtin zurück. Bis auf ein paar gut überspielte Hängerwurde die Premiere alswitziges und unterhaltsames  Theaterstück geboten, bei dem sich die Leute imSaal sichtlich amüsierten. Prädestiniert für die Rolle als unfreiwilliger

„Saisongockel vomRoten Ochsen“ ist in jedem Fall Thomas Stadler, hübsch und textsicher wandelt Lisa Berreiter als Marile über die Bühne und mit hinterhältigem Charme darf Martin Diensthuber als „Bader“ punkten. Auch wenn sie als Wirtin diesmal weniger Text und zudem ein eingebundenes Bein hat, ist Andrea Steiner mit ihrer Vitalität ein Markenzeichen der Bunten Bühne. Für 30 Jahre Aktivität wurde sie deshalb von Stephan Loipersberger mit Blumen und DSC05606einerUrkunde geehrt. Gut getroffen sind auch die etwas kleineren Auftritte von Sonja Neuberth als turtelnde Laura und Franz-Xaver Anders, der am Ende als arglistiger Bergmoser für heftige Unruhe sorgt.

 

 

 

 

 

Bericht und Fotos ANA – Sylvia Kuhnert

n-bunte-bühne3Bunte Bühne probt mit neuem Spielleiter für das Weihnachtsstück

Wenn sich das Publikum bei der Weihnachtsaufführung der Bunten Bühne nur annähernd so amüsiert wie die Ensemblemitglieder bei der Theaterprobe, dann wird „Die pfiffige urschel“ ein wahrer Kracher! “ Ein Stück zum Lachen “ lautet der Untertitel und fürwahr ist die Urschel Garant für jede Menge Heiterkeit. „Mia hamm ja scho beim Probelesen so g´´lacht“, erzählt Sonja Neuwirth. Und die gute Laune sowie minutenlanges Gelächter und Gekicher setzten sich auch in den Szenenproben fort.  Weiterlesen

  • 28. November 2020 – Vereinsabend
    20:00
  • 6. Dezember 2020 – Nikolausfeier
    17:00
  • 20. Dezember 2020 – Weihnachtsfeier
    17:00